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Autor: Kai Das sich eine Neuauflage des Rennspiels DIRT bereits in der Mache befindet, hatte Codemasters bereits bestätigt. Nun sind erste Details bekannt gegeben worden, und ein Blick auf den Trailer lässt bereits hochwertiges erhoffen.
DIRT 3 soll mal wieder alle Grenzen sprengen, und vor allem graphisch für Aufruhr sorgen im Next-Gen Konsolen Bereich. Im Jahr 2011 soll DIRT 3 auf die Xbox 360, PS3 und den PC losgelassen werden. Auch wenn sich die genauen Features der Neuauflage noch nicht erschliessen, lehnt sich Chief Game Designer Matt Horsman bereits schon weit aus dem Fenster, indem er ganz bescheiden “das grösste Rallye-Game aller Zeiten” ankündigt. Ob er damit Recht behält, lässt sich anhand des Trailers noch nicht beurteilen, aber ein guter Weg ist auf jeden Fall eingeschlagen.
DIRT 3 - Rallye at its Best
Wie Horsman im Rahmen der X-Games verlautbaren liess, bietet DIRT 3 mehr als 50 Fahrzeuge aus fünf Jahrzehnten Rallyesport. Hier ist die Qual der Wahl gross, und auch bei weiter Lesen »
Autor: Kai Moto GP 09/10 wird ein weiteres Mal das Dröhnen der Motoren die Konsole beleben. Beim neuesten Teil der beliebten Racing Game Serie wird man sich auch Online mit anderen Spielern messen können.
Moto GP 09/10 bringt Motorrad Action der Spitzenklasse. Als offizielles Rennspiel zur höchsten Klasse der Motorrad-WM besticht es durch realistische Darstellungen, natürliche Bewegungen und perfekt inszenierte Rennen. Die Kontrolle der Motorräder erfolgt dabei intuitiv und kann auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt werden. Die gegnerische KI kann den Spieler mit unterschiedlichem Rennverhalten verblüffen.
Autor: Kai Forza Motorsport 3 erscheint exklusiv für die Xbox 360. Der Release Termin steht fest, der Trailer ist bereits online und zeigt atemberaubende Rennszenen.
Forta Motorsport 3 präsentiert über 400 Autos auf über 100 Strecken: Die Boliden können per Tuning nach eigenem Wunsch gestaltet werden, die Rennstrecken orientieren sich an realen Bahnen. Mit zehnmal mehr Polygonen, einen vierfachen Auflösungen in den Texturen und mit 60 Bildern in der Sekunde wird Forza 3 ein weiteres Mal die Messlatte für kommende Autorennen weiter nach oben legen.
Autor: Navar Nachdem es länger ruhig um das Spiel war, gibt es jetzt Neuigkeiten zum Termin und zu geplanten Download-Inhalten.
Bisher war nur bekannt, dass Colin McRae Dirt 2 diese Jahr kommen wird aber mehr nicht. Jetzt hat Publisher Codemaster den Veröffentlichungstermin auf September 2009 eingegrenzt - zumindest besser als nur das Jahr anzugeben.
Des Weiteren hat Codemasters bekannt gegeben, dass auch Colin McRae Dirt 2 (wie auch alle anderen aktuellen Racing-Spiel) in Zukunft mit zusätlichen Download-Inhalte über XBox-Live versorgt werden würde. Natürlich gibt es keinerlei Details zu den geplanten Zusatzinhalten.
Autor: Kai Eins der ersten Computerspiel-Genres überhaupt waren Racing Games. Ein besonderer Reiz geht davon aus, sich zum Brummen der Motoren mit seinen Mitspielern zu messen. Im neuen Teil der Midnight-Club-Reihe fährt der Spieler seine Rennen durch den Straßenverkehr von Los Angeles.
Rennspiele sind eine Sache für sich. Jeder Gamer besitzt mindestens eins, doch nur die wenigstens kommen über den schnellen Thrill hinaus und können auch auf lange Sicht begeistern. “Midnight Club Los Angeles” bietet zumindest gute Ansätze, um an diesem Punkt Abhilfe zu schaffen.
Die Designer, Produzenten und Programmierer der Firma Rockstar San Diego haben sich das ein oder andere einfallen lassen: Auf einer wenn schon nicht mit der Realität identischen, dann doch aber deutlich wiedererkennbaren Map von Los Angeles kann der Fahrer die Strecken frei wählen und ist nicht einer nervigen Führung unterworfen. Der Detailgrad des Spiels ist nicht nur bei den Fahrzeugen einsame Spitze, auch die Wahrzeichen von L.A. und die Stadt selbst wurden kongenial umgesetzt.
Die Story des Arcade-Rennspiels hingegen ist größtenteils zu vernachlässigen. Der satte Sound und die gelungene Sprachausgabe gerade bei den Zurufen der anderen Fahrer auf der Straße, sorgen aber dafür, dass man voll und ganz in der Welt der Straßenrowdies aufgehen kann.
Gerade bei der Darstellung von Geschwindigkeit zeigt die Xbox 360, was sie kann. Die Spielfreude wird kaum durch graphische Aussetzer gemindert und das Gameplay ist flüssig und gut in der Handhabung. Alles in allem überzeugt das Spiel auf ganzer Linie.
Wenn man mindestens ein Racing Game in seiner Sammlung haben möchte, dann ist “Midnight Club Los Angeles” ein heißer Anwärter auf die Stelle.
Autor: kaimar Nicht nur PCler werden in den nächsten Wochen ihren Spaß an (selbstverständlich virtuellen)Temposünden haben. Auch die Next-Gen-Konsolen (mal ehrlich, wäre es nicht langsam an der Zeit, zu einem aktuelleren Begriff, wie z. B. “CurrentGen. Konsolen”zu wechseln?) werden demnächst wieder Fahrspaß Pur genießen (Sick sei mir gnädig für diese Formulierung…)
Bereits der Vorgänger Burnout Paradise beglückte und Current Gen-Konsoleros anno domini 2008 mit zahlreichen kostenlosen Addons, Addins, Updates, Verbesserungen und Spieinhalten.(u. A. Fahrzeuge, PS3-Trophäen, Motorräder und einem realistischen Tag-Nacht-Wechsel)
Autor: Navar Es wurde schon länger spekuliert, dass die Rennspiel-Simulations Experten von SimBin - die bisher nur für die PC-Zocker tätig waren - ein Spiel für die XBox360 entwickeln. Jetzt endlich ist raus, dass das Spiel Race Pro sei wird und gemeinsam mit Atari auf den Markt kommen wird.
Um die Simulation so realistisch wie möglich zu halten, setzen die Entwickler auf die hauseigene “Lizard-Engine” um präzise Physikberechnungen durchzuführen und eine realistische Handhabung der Vehikel zu Garantieren.
Zum Thema Meisterschaften, Autos und Srtecken: Es wird unter anderem die Tourenwagen-Meisterschaft, Formel 3000, Formel BMW, Mini Cooper Challenge und erstmalig auf der XBox360 die WTCC-Serie verfügbar sein. Somit ist die Abwechslung schon mal gesichert. Auch bei den Fahrzeugen lassen sich die Entwickler nicht lumpen - von 200 bis 1000 PS ist alles zu haben. So stehen Wagen von namhaften Herstellern wie Aston Martin oder Saleen aber auch Serienfahrzeuge wie der Audi R8 oder die Dodge Viper SRT10 dabei. weiter Lesen »
Autor: Kai Pure soll ein Rennspiel werden. Aber nicht irgendein Rennspiel. Pure will die Nische “Heavy-Action-Trick-Rennspiel” ausfüllen. Mit Disney steht ein vermögender Publisher hinter dem Unternehmen.
Auf Quad-Bikes wird auf verschiedenen Strecken um die Welt gebrettert. Dabei ist es wichtig, in den atemberaubend angelegten Sprüngen auf der Strecke möglichst viele Tricks zu machen. Dadurch füllt sich Euer Boost auf und nur mit genügend Boost könnt ihr das Rennen machen. Dadurch wollen die Entwickler gewährleisten, dass das Spiel nicht nur ein simples Rennspiel bleibt, sondern sich der Spieler 60 % des Spiels in der Luft befindet, und Tricks mit dem Quad-Bike präsentiert.
Die Tricks sind gestaffelt, einfache Tricks schalten schwerere frei, bis sich schließlich unrealistische Wunder-Combos gestalten lassen. Das Spiel bringt tolle Grafik, einen rasanten Fahrstil und atemberaubende Stunts - für alle Rennsport-Fans, denen die Wartezeit aufs neue SSX zu lange ist, ist der Titel sicher eine Überlegung wert!
Das Spiel wird voraussichtlich diesen Herbst für XBOX, PS3 und den PC erscheinen.
Autor: kaimar Ende des Monats wird Electronic Arts den neuesten Spross der “Burnout“-Reihe veröffentlichen. Die Meinungen der Spieler sind jedoch zweigeteilt.
Im Hause Electronic Arts scheint man in seiner Rolle als Publisher derzeit sehr darauf bedacht zu sein, sich vom Image des ideenlosen, innovationsscheuen Großkonzerns zu lösen. Gerade wurden den Freunden aufwändig produzierter Arcade-Rennspiele mit “Need For Speed ProStreet” einige Überraschungen in Puncto Setting, Umfang und Spielmechanik geboten, nun zieht man mit dem „hauseigenen Konkurrenzprodukt“ „Burnout Paradise“ nach.
Doch was genau erwartet den Spieler in dieser neuen Episode der von “Criterion Games” entwickelten Erfolgsserie? Nun, die wesentlichen Elemente von Burnout bleibt natürlich bestehen: Aufwändige Zusammenstöße, schicke Karren (zumindest vorerst), Adrenalin im Blut, Nitro im Tank
Doch auch, wenn die Rennen gewohnt spannend sind, offenbart das Spiel seine Schwächen vor Allem zwischen Diesen. Denn eine schnelle Menuauswahl, mit der sich das nächste Rennen starten ließe, gibt es nicht mehr. Stattdessen heizt man nun GTA-like durch eine riesige Stadt und fährt von einem Punkt der Minimap zum Anderen.
Dieses neue System mag zunächst großen Spaß machen, hat aber gravierende Nachteile, was den Spielfluss angeht. Einmal von der Strecke abgekommen müsst ihr nämlich den gesamten Weg bis zum Anfangspunkt zurückfahren, was auf die Dauer extrem frustrierend und unnötig wirkt. Es bleibt zu hoffen, dass die Entwickler von Criterion Games sich die Kritik der Spieler anhand der Demo bereits zu Herzen genommen und entsprechende Features eingebaut haben.
Nichtsdestotrotz ist Burnout Paradise ein Muss für jeden Fan von Michael Bay/Jerry Bruckheimer-Filmen, “Alarm für Cobra 11″ oder einfach einer Menge Explosionen, Knautschzonen, Crashes und Verfolgungsjagten jenseits konventioneller Tacho-Anzeigen
Und wer auf das schnelle Geld zwischendurch aus ist, für den bieten sich die spontanen Rennen an, die an jeder Ampel gestartet werden können. Einfach anhalten und wie Marty McFly demonstrativ das Gaspedal durchtreten. Aber lasst euch nicht von weißen Rolls Royces erwischen
In dem Sinne: „May the Burnoutleiste be with you…“
Autor: kaimar Nach einem eher enttäuschenden Need For Speed Carbon legt Entwickler und Publisher Electronic Arts dieses Jahr mit Need For Speed ProStreet einen neuen Gang ein.
Statt wie bisher mit bis zur Unkenntlichkeit aufgerüsteten Karren in illegalen nächtlichen Straßenrennen durch diverse Großstädte zu heizen, geht es im neuesten Teil der Serie zwar legal, dafür aber keinesfalls ungefährlicher zu.
Zur Auswahl stehen dem angehenden König der Straße dabei vier verschiedene Spielmodi in denen er sein fahrerisches Können unter Beweis stellen kann:
Hinter dieser kryptischen Bezeichnung verbirgt sich nicht Anderes als das klassische Rundenrennen, wie es aus nahezu jedem Rennspiel bekannt ist. Ihr fahrt eine zuvor gewählte Anzahl von Runden auf einer - mehr oder weniger - runden Strecke und wer die letzte Runde als Erster abschließt, gewinnt.
Wer bremst, verliert!
In diesem Spielmodus, der Fans der Serie seit Need For Speed Underground bekannt sein dürfte, geht es darum, eine gerade Strecke so schnell wie möglich hinter sich zu bringen. Die Schwierigkeit liegt darin, zunächst die Reifen durch einen gekonnten Burnout auf die richtige Temperatur zu bringen und im Folgenden den jeweils richtigen Gang im richtigen Moment einzulegen, da einem ansonsten schonmal der gepimpte Designermotor um die Ohren fliegt.
In diesem, Fans ebenfalls seit Underground bekannten, Rennmodus ist es das Ziel, sich mit abgefahrenen Reifen mittels spektakulärer Drifts und Slides über eine (vorzugsweise nasse oder vereiste) kurvige Strecke zu manövrieren, ohne allzu oft Bekanntschaft mit der Streckenbegrenzung zu machen. Je länger die Drifts und je höher die Geschwindigkeit, desto mehr Punkte rasen auf euer Konto.
Der wohl einfachste Rennmodus in Need For Speed ProStreet :
Im Grunde handelt es sich um eine vereinfachte Form des Grip, in der die Strecken so linear wie möglich gehalten sind. Nerviges Ausbremsen durch Haarnadelkurven gibt es hier nicht. Die pure Leistung des Fahrzeuges und der Mut, das Gaspedal bis zum Anschlag durchzutreten sind alles, was in diesem Rennen zählt.
Selbstverständlich kommen auch die Tuning-Freunde auf ihre Kosten, allerdings legt Need For Speed ProStreet eindeutig mehr Wert auf “innere Werte” als seine Vorgänger.
Statt sich wie bisher stundenlang mit diversen Spoilern, Vinyls, Radkappen und Lackierungen auszutoben, darf der Spieler dieses mal hauptsächlich Veränderungen vornehmen, die auf den ersten Blick unsichtbar, auf der Straße dafür umso spürbarer sind. Somit lassen sich beispielsweise die Getriebe-Übersetzung, Federungen und aerodynamische Eigenschaften des Fahrzeuges frei konfigurieren.
Auch im eSport hat sich ProStreet, nicht zuletzt wegen seiner neuartigen Anleihen aus der Welt der Renn-Simulationen sehr schnell etabliert und ist unter anderem bereits als Titel in der aktuellen EA MASTERS Saison vertreten.
Fazit:
Auch, wenn das Spiel erst seit kurzer Zeit im Handel erhältlich ist, lässt sich bereits feststellen, dass es die Fangemeinde der NFS-Serie spaltet.
Somit stehen auf der einen Seite Diejenigen, die mit dem altehrwürdigen Need For Speed Undergroud zur Serie gefunden haben und sich seitdem an der immer wieder neu aufgelegten Thematik des illegalen nächtlichen Straßenrennes erfreut haben. Jene Fans der Serie werden bei diesem Titel leider nicht voll auf ihre Kosten kommen, da das Szenario mittlerweile eher einer “sauberen” sportlichen Veranstaltung gleicht.
Dies wird wiederrum die Freunde anspruchsvoller Rennspiele freuen, auch wenn Diese von Need For Speed ProStreet sicher keine reine Simulation im Stile eines Project Gotham Racing erwarten dürfen.
Somit steht der neue Titel der Need For Speed-Reihe zwischen dem Erfolg des Bewährten und dem, bei Electronic Arts keinesfalls üblichen, Mut zur Innovation. Inwiefern dieser Spagat gelingt, bzw. in welche Richtung sich die Serie im Folgenden entwickeln wird, werden nun, wie so oft, die Verkaufszahlen entscheiden.