Alles zur Xbox

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Insider Tipps

Horror

19. September 2008
Autor: Navar

Diese Woche hat Capcom dem Verkaufspreis von Devil May Cry 4 offiziell auf 29,99 Euro heruntergesetzt. Wer also schon immer mal das Spiel haben wollte, sich aber vor dem Preis gescheut hat, der kann jetzt beherzt zugreifen.

Devil May Cry 4 © Capcom

In Devil May Cry 4 spielt anders als in den anderen Teilen nicht mehr Dante die Hauptrolle sondern ein neuer Recke namens Nero. Durch neue Features und ein bombastische Grafik, überzeugt das Spiel nicht nur weiter Lesen »


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12. September 2008
Autor: Navar

Es wurde bestätigt, dass es eine Demo zum kommenden Zombiespiel Left 4 Dead auch auf XBox Live zur Verfügung stehen wird.

Valve-Chef Gabe Newel meint dazu: “Wir werden sowohl für den PC als auch für die Xbox Demos veröffentlichen. Ich kenne allerdings nicht den genauen Termin. Ich glaube, dass es den ersten Teil einer der Kampagnen enthalten wird. Vermutlich wird es das Krankenhaus-Szenario sein, ich bin mir aber nicht sicher. Diese Entscheidung trifft Valves PR-Mann- Doug Lombardi.”

Anscheinden soll in der Demo sowohl der Einzelspieler als auch der Koop-Mode zur Verfügung stehen. Das Szenario wird wohl das Krankenhaus werden.

Left 4 Dead wird voraussichtlich am 23. November diesen Jahres erscheinen - ob in Deutschland ist noch fraglich.


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3. Juni 2008
Autor: kaimar

Freunde anspruchsvoller Schnetzel-Action sollten sich den kommenden Freitag blutrot im Kalender anstreichen. Denn das Splatter-Spektakel Ninja Gaiden 2 für unser aller Lieblingskonsole kommt an diesem Tag in den Handel. Nur leider nicht in den Deutschen (zumindest nicht offiziell), da das Spiel keine USK-Einstufung erhalten hat.

Wer volljährig ist, kann sich das Spiel aber selbstverständlich in Import- und Internet-Shops besorgen oder sich die heute im Xbox Live Marktplatz veröffentlichte Demo herunterladen: ausländischer Account vorrausgesetzt. Denn in Deutschland, Indien, den USA und Kanada werden Demo und Spiel nicht verfügbar sein. Na, wen das nicht neugiereig auf das Spiel macht, dem ist auch nicht mehr zu helfen: Es lebe die USK!

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20. Mai 2008
Autor: kaimar

Es gibt genau zwei Serien, mit deren bloßer Erwähnung es gelingt, Spiele-Veteranen Schauer über den Rücken laufen zu lassen: “Resident Evil” und “Silent Hill“. Und wie heißt es so schön. “Bei Resident Evil erschreckst du dich, bei Silent Hill hast du Angst!”

Angst müssen Fans letzterer Serie nun jedenfalls vorerst nucht mehr haben, denn es ist endlich soweit: Konami kündigte kürzlich den neuesten Spross der Erfolgsserie “Silent Hill” an. Nach einem eher mäßigen vierten Teil dürfen sich Fans adrenalingeladenen Survival-Horrors nun dennoch auf eine angemessene Fortsetzung der Serie freuen.

Zunächst die gute Nachricht: Konami sich die Kritik der Fans zum vierten Teil “Silent Hill: The Room” (bzgl. Grafik, Steuerung, Story und Atmosphäre) zu Herzen genommen und für das kommende Horrorspektakel prompt einen neuen Entwickler verpflichtet.

Die schlechte Nachricht: Entwickler “The Collective” glänzte bisher eher durch grausige Umsetzungen großer Serien (”Buffy“) als durch gruselige Serien mit großen Umsatzzahlen. Dennoch sollten Fans gespannt sein, denn Konami hat versprochen, dass man sich dieses mal stärker der qualitätssicherung widmen wieder und einen richtigen Schocker veröffentlichen wolle.

Inhaltlich dreht sich Homecoming um den Kriegsveteranen Alex Sheperd (Anm.: kann mir mal jemand sagen, warum Helden neuerdings immer Sheperd oder Shepard heißen müssen?) der versucht, seinen Bruder und seinen Vater zu finde. Nach einem kleinen Abstecher in sein Heimatörtchen Shepard’s Glen führt ihn die Reise shcließlich WOHIN? Natürlich: Nach Silent Hill! Hier begegnen dem Spieler alte und neue Charaktere, die altbekannte Paralleldimension hat es auch wieder geschafft und Zombies samt verrosteter Rollstühle gehören ebenso ins Grusel-Repertoire.

Technisch hat sich im vergleich zum in dieser Hinsicht oft kritisierten Vorgänger Vieles getan. Die Grafik wurde runderneuert (wirkt aber in Außenarealen dank grauer Texturen und extremen Nebel immernoch etwas öde und uninspiriert). Für realistisch zu Boden sackende Zombies sorgen zum Einen die altbekannte und bewährte Havok-Physikengine, zum Anderen ein neues Kampfsystem, dass euch neben einer vielzahl mächtiger Kombos auch einige neue Spezialgriffe wie etwa “Zombie aus dem Fenster werfen” ermöglicht.

Zum Abschluss noch eine kleine Übersicht für all diejenigen, die mit der Serie bisher noch gar nichts anfangen konnten:


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21. Januar 2008
Autor: kaimar


Im Zuge von
Killerspieldiskussion und Medienhetze haben es Spiele vom Schlage eines „Left 4 Dead“ hierzulande gewiss nicht leicht. Doch sollte der schicke Shooter trotz des hohen Blutgehalts seinen Weg in deutsche Händlerregale finden, erwartet uns im Spätsommer ein Horror-Schocker der an eine Mischung aus Resident Evil 4 und Counter-Strike erinnert.

“Kooperatives survival game” nennt die deutsche Games-website Eurogamer.de das von Valve und den Turtle Rock Studios entwickelte Spiel. Mit bis zu vier Freunden schleicht, taktiert und rennt ihr gemeinsam durch enge Gassen, Häuser, Kleinstädte, ein Krankenhaus und schließlich die offene, weite Landschaft.

Das wäre Natürlich langweilig, wenn Ihnen dabei nicht Horden von Zombies das Leben schwer machen würden. Gegen Die stinkenden Untoten setzen Sie sich wahlweise mit einer Schrotflinte oder Maschinenpistole zur Wehr – später dann mit zwei Handfeuerwaffen, einer automatischen Schrotflinte, einem Sturmgewehr oder einer Sniper Rifle. Dieses – vergleichsweise spartanische – Waffenarsenal gilt es klug innerhalb der Gruppe einzusetzen, denn nichts ist schlimmer, als wenn einem mitten im Kampf die Munition ausgeht. Zur Not dürfen Sie aber auch ganz klassisch zuschlagen.

Interessant: Wer stirbt, kann bis zu drei mal von seinen Kameraden wiederbelebt werden. Wer dann nochmal den sprichwörtlichen Löffel abgibt, wird in einem späteren Levelabschnitt eingesperrt und kann von seinen Freunden befreit werden. “Game Over” bekommen Sie erst zu hören, wenn die ganze Truppe tot ist.

Der Fall ist klar: Was Valve und T.R.E. da in der Mache haben, hat definitiv Potential! Ein schneller, taktischer Koop-Shooter im Stile eines Resident Evil, erschaffen mit der Erfahrung der Macher von Counter-Strike und Half Life könnte der Online-Hit des Jahres 2008 werden.

Einziger Wehrmutstropfen: Spiele zwischen der Xbox und dem PC werden nach derzeitigem Stand technisch nicht möglich sein.

Nebenbei: Die Story ist übrigens schnell erzählt. Alle Menschen sind durch ein Virus zu Zombies geworden und IHR seid die einzigen Überlebenden! Kommt Ihnen bekannt vor? Ist es auch. Aus diversen anderen Spielen, und Filmen. Aber mal ehrlich: Wer sieht sich schon Zombiefilme wegen der Story an?


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11. Dezember 2007
Autor: Kai

Alone in the Dark

Wer schon etwas länger am Daddeln ist - sagen wir: seit fünfzehn Jahren -, wird sich lebhaft an die Aufregung erinnern, die ausbrauch, als das genrebildende “Alone in the Dark” von Avalon veröffentlicht wurde. Der Spieler schlüpfte in die Rolle Edward Carnbys, eines Privatdetektivs, und untersuchte merkwürdige Geschehnisse in einem alten Herrenhaus.

Jaaaaa, so war das, schon ehe Capcom “Resident Evil” brachte; von “Silent Hill” wagte man damals noch gar nicht zu träumen. Trotzdem war’s cool. Zumal die Story, äh, vage, auf den Spukgeschichten H.P. Lovecrafts basierte. Für alle, die’s verpasst haben, hier das Intro des ersten Teils:

Yeah. So müssen Computerspiele sein. Kein Wunder, dass es bald einen zweiten, später einen dritten und vor gar nicht allzu langer Zeit einen vierten Teil gab. 2005 versuchte sich dann ein gewisser Dr. Boll, seines Zeichens Alptraum all jener, die von gelungenen Spielumsetzungen träumen, an einer Verfilmung. Naja, es ging halt schief. Hatte man eh nicht anders erwartet. Der zweite Teil, diesmal mit Schwarzenegger-Kopie Ralf Möller, wird übrigens schon vorbereitet.

Aber darum geht’s hier ja gar nicht - es gibt nämlich auch gute Nachrichten. Ein neuer “Alone in the Dark”-Teil ist für die Xbox 360 angekündigt worden. Zwar sollte er eigentlich längst veröffentlicht sein, aber, well… Die Entwickler haben ein ehrgeiziges Konzept entworfen: Die Handlung soll sich an der Erzählweise von TV-Serien wie “Lost” oder “24″ orientieren und viel actionreicher sein als die der Vorgänger. Das ganze Spiel - angelegt auf 12 bis 14 Stunden - soll eine Art Episoden-Charakter bekommen; jedes etwa einstündige Teilstück wird mit einem Cliffhanger enden, am Anfang steht die obligatorische Zusammenfassung dessen, was bisher geschah. Was die Story betrifft - sie ist in und um den New Yorker Central Park angesiedelt, soviel ist bekannt. Hier der Trailer zu “Alone in the Dark” 5:

Klingt gar nicht mal schlecht, finde ich. Klar, das Horror-Adventure wird vermutlich nicht neu erfunden; aber der neue “Alone in the Dark”-Teil verspricht Tempo und Spielspaß. Sofern die Entwickler sich an ihr Konzept halten, heißt das. Ich bin gespannt - Carnby kann kommen ….


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