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Insider Tipps

crap

11. Oktober 2010
Autor: Navar

Aufgrund eines Bugs in FIFA 2011 konnten Spieler der Konsolenversion sich einen unfairen Vorteil verschaffen, wodurch Sie immer auf den vorderen Rangplätzen der Onlinespiele landeten. EA hat den Fehler erkannt und den Bug entfern – mit negativen Auswirkungen für alle Spieler.

Durch das entfernen des Bugs in FIFA 11, wurden nämlich alle Online-Ränge wieder auf Null gestellt. Davon sind alle Spieler betroffen – egal ob sie den Bug genutzt hatten oder nicht.

Das Statement von EA: “Die erste Sache, die Sie bemerkt haben werden, ist, dass die individuellen Ranglisten zurückgesetzt worden. Dies war notwendig, da das FIFA-Team den Flag Exploit behoben hat, den manche dazu benutzt haben, um sich einen unfairen Vorteil in den Rankings zu erschleichen. Das Spielerfeld ist nun wieder auf dem gleichen Level.”


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21. Dezember 2008
Autor: Navar

Wie bescheuert kann man eigentlich sein - ein Typ klaut in einem Studentewohnheim eine XBox360 und lässt dem drahtlosen Controller liege, der ihn schließlich überführt!

©Microsoft Hier die Story: Ein Typ hatte vergessen sein Zimmer abzuschließen und als er zurück kam war seine XBox360 gestohlen - der drahtlose Controller war aber noch da. Ober der gute Mann den Controller bewusst eingeschaltet hatte oder nur zufällig ist nich bekannt -auf jeden Fall hat er ihn aber eingeschaltet und dieser hat sich mit seiner Konsole verbunden, die somit in Reichweite sein musste. Der XBox360-Controller schafft normalerweise eine Verbindungsreichweite von ungefähr 10 Metern - wird die Reichweite überschritten wird das durch das allseits bekannt grüne Blinkenangezeigt. Auf jeden Fall konnte der Typ, da sich der Controller verbunden hatte, durch Versucherherausfinden wo sich seine Konsolen befinden musst und hat diese wirklich gefunden. Darauf hatt er dann die Aifsicht des Studienheimes informiert und da er mit dem Controller und anderen Angaben beweisen konnte, dass es sich um seine Konsole handelt, bekam er diese natürlich zurück - leider hatte der Dieb schon die Festplatte gelöscht. Jetzt will der Student geben den Langfinger rechtliche Schritte einleiten.

Ich finde es wirklich beeindruckend wie dumm man sein kann - vor allem den Controller liegen lass! Ich könnt mich wegschmeißen!


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16. Oktober 2008
Autor: Navar

Nachdem es jetzt sehr lange ruhig um 50 Cents neues Spiel - Blood in the Sand war, gibt es jetzt wieder erste Lebenszeichen.

50 Cent - Blood in the Sand ©Activision

Ich habe euch ja bereits ein Preview dazu gegeben, das 50 Cent den Irak aufräumt - äh ich meine natürlich ein unbekanntes Land im Nahen Osten. Eigentlich sollte das Spiel bei Activision erscheinen, was aber bei der Fusion mit Vivendi Games aus dem Portfolio genommen wurde - somit war die Zukunft des Spiels ungewiss. Jetzt tauchte es jedoch bei einer Prüfungsbehörde in Australien wieder auf und als Publisher wurde Codemasters angegeben. Allem Anschein nach ist das Spiel somit gerettet und Codemasters hat sich die Veröffentlichungsrechte gesichert.

In Blood in the Sans schlüpft ihr in die Rolle weiter Lesen »


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24. September 2008
Autor: Navar

Unser allseits beliebter Herr Boll ist ja dafür bekannt, schlechte Filme zu guten Spielen zu machen. Jetzt beschreitet der gute Mann neue Wege und versucht Spiel und Film mit einer Klappe zu schlagen– HILFE!

Nachdem er zuletzt Far Cry verfilmt hat, den ich persönlich übrigens rigoros verweigere, lässt er zu seinem nächsten Filmprojekt gleich auch ein Spiel basteln. Unter Mitwirkung des Regisseurs bastelt die Hamburger Spielschmiede Replay Studios an Bolls erstem Spiel.

Nun aber nun zur Story des Spiel- und Filmprojektes namens “Tunnel Rats 1968“ das zeitgleich in des Kinos und im Handel am 13. November starten soll: Ein junger G.I. muss sich während des Vietnamkrieges aus Kriegsgefangenschaft entfliehen und sich in Sicherheit bringen. Mehr ist leider noch nicht bekannt – oder sollte ich sagen “glücklicherweise“.

Geplant sind zehn Levels, in denen der Spieler sowohl in engen Vietcong-Tunneln unterwegs ist als auch weiter Lesen »


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9. September 2008
Autor: Navar

Die Killerspiele-Debatte ist wieder voll entfacht: Erst äußerte sich der bayrischen Innenminister äußerst kritische gegenüber den so genannten Killerspielen, forderte sogar ein Produktions- und Vertriebsverbot für diese und dann hat sich auch noch der Deutsche Kulturrat eingemischt – allerdings anders als erwartet.

Wie bereits berichtet, hat der Kulturrat die Debatte über Killerspiele als “bayrischen Running Gag“ bezeichnet. Jetzt mischt sich auch noch die Fachpresse ein. Die Zeitschrift PC-Games, mit Sitzt in Fürth (natürlich Bayern), hat zu einer Protestaktion gegen bayrische Politiker aufgerufen. Die Leser und Spieler sollen sich per Email an die Politiker wenden und ihren Unmut kundgeben. Dazu eine Briefvorlage und die Mailadressen den Politiker oder Sekretariate veröffentlicht. Hier ein Auszug aus dem Schlusssatz: “Die Gängelung und Bevormundung der Wähler und Bürger des Freistaates Bayern empfinde ich als Zumutung. Aus diesem Grund werde ich Ihre Partei und Sie persönlich bei der bevorstehenden Landtags-/Bezirkstagswahl am 28. September 2008 nicht mit meinen Stimmen unterstützen”

Im Rahmen dieser Aktion will die Zeitschrift keine Lockerung des Jugendschutzgesetzes bewirken, sondern weiter Lesen »


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7. September 2008
Autor: Navar

Ich habe euch ja von den Forderungen des bayrischen Innenministers im Bezug auf ein Verbot von Killerspielen berichtet. Jetzt hat sich der Deutsche Kulturrat dazu geäußert und kritisiert die Äußerung ungewöhnlich scharf.

“Eigentlich war die Debatte um das Verbot von gewalthaltigen Computerspielen längst beendet. Sowohl in der Politik als auch in den Verbänden bestand Einvernehmen, dass die Kraft besser in die Ausbildung von Medienkompetenz bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowie in die Auszeichnung guter Computerspiele gesteckt werden sollte, statt in einen Verbotsaktionismus zu verfallen, der in Zeiten des Internets ohnehin schwer durchsetzbar ist”, sagte Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates. “Handlungsbedarf besteht darin, gewaltfreie, anspruchsvolle Computerspiele stärker bekannt zu machen. Der geplante Deutsche Computerspielepreis der Bundesregierung zielt genau in diese Richtung und ist daher eine positive Maßnahme. Dem Vernehmen nach bemüht sich gerade die Bayerische Staatsregierung besonders darum, dass der Preis in München verliehen wird. Vor diesem Hintergrund ist die Forderung nach dem Verbot von Computerspielen ein schlechter bayerischer Running Gag in Wahlkampfzeiten.”


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3. September 2008
Autor: Navar

Der bayrische Innenminister Joachim Herrmann hat seine Forderung für das Verbot von Killerspielen wiederholt und fordert Herstellungs- und Verbreitungsverbot der Spiele.

Am vergangenen Montag hat sich der gute Herr Herrmann gemeinsam mit den Anti-Computerspielern Christian Pfeiffer, Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, und der Bundestagsabgeordnete Hans-Peter Uhl an einen Tisch gesetzt und folgendes von sich gegeben: “Ich halte den derzeitigen Jugendschutz bei Computerspielen für völlig unzureichend. Wir brauchen ein Bündel an Maßnahmen, an deren erster Stelle ein ausdrückliches Herstellungs- und Verbreitungsverbot virtueller Killerspiele im Strafgesetz mit Freiheitsstrafen bis zu einem Jahr oder einer empfindlichen Geldstrafe steht”. Kurz darauf meinte er noch: “Eine ganze Generation von Kindern und Jugendlichen droht gegenüber Gewalt abzustumpfen und durch sinkende schulische Leistungen für unsere Gesellschaft verloren zu gehen. Als Innenminister kann ich dieser Entwicklung nicht tatenlos zusehen. Parteiübergreifend sind Innen-, Jugend-, Medien- und Rechtspolitiker aufgefordert, weiter Lesen »


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22. August 2008
Autor: Navar

Mit dieser provokanten Aussage kündigt Alex St. John das Ende der Konsolen an. Der Miterfinder von DirectX und jetzt der Chef der Onlinespielefirma Wild Tangent hat den Ruf ein unbequemer Querdenker zu sein und mit seinem Vortrag auf der GC 08 macht er seinem Ruf wieder mal alle Ehre.

Der gute Mann hat mit einigen seiner Thesen und Aussagen für Furore gesorgt. So meint er -im Jahr 2020 hätten Spielkonsolen keine Bedeutung mehr - dann gebe es nur noch Onlinewelten. Ich mag den Typ zwar jetzt schon nicht, trotzdem berichte ich euch mal seine Thesen die er in seinem Vortag Gaming 2020 vorgestellt hat.

“Im Jahr 2020 wird der Spielemarkt vollständig von persistenten Welten dominiert, und kein Mensch braucht mehr Konsolen, um illegale Kopien zu verhindern” weiter Lesen »


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5. August 2008
Autor: Navar

Um einem Spiel einen schlechten Ruf zu verschaffen reicht es, wenn ein paar Idioten Mist bauen und anschließend beim Versuch ihre Taten zu begründen alles auf ein Spiel schieben.

So soll in Thailand ein 18 Jahre alter Schüler einen Taxifahrer beim Versuch ein Szene aus GTA IV nachzuspielen getötet haben. EinPolizeibeamter soll gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters gesagt haben: “Er hat gesagt, er wollte herausfinden, ob es im echten Leben so einfach wie im Spiel ist, ein Taxi zu klauen”. Der Jugendliche soll ein leidenschaftlicher GTA IV-Zocker sein und wollte dann im Stil des Spiels ein Taxi überfallen. Laut dem Täter wollte er den Fahrer gar nicht töten, leider habe er sich aber zu sehr gewehrt und wurde erstochen. Laut seinen Eltern war der Junge ruhig und unauffällig. Dem mutmaßlichen Täter droht die Todesstrafe.

Der Publisher in Thailand will das Spiel jetzt aus dem Handel nehmen und die Regierung will sich verstärkt um das Thema “Gewalt in Spiele” kümmern

Meinen persönliche Kommentar spare ich mir dieses mal, sonst schreib ich noch die ganze Nacht über den Vollidioten!


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20. Juni 2008
Autor: Navar

Oh mann, langsam muss ich mal wieder ein richtig gutes Spiel in die Finger bekommen. Nach neuen 50 Cent - Game und Pimp my Ride dachte ich es wird besser - leider nein denn ich bin auf World Championship Poker 2 gestoßen.

Der Poker-Hype ist weiter ununterbrochen und so versucht man auch mit diversen Simulationen sich eine Scheibe vom Erfolg abzuscheiden. In World Championship Poker 2 ist die Story zum Spiel, sofern man das überhaupt so nennen kann, schnell erzählt - Kohle gewinnen und in eine fette Villa ziehen. Euren Spieler dürft ihr euch im bescheidenen Editor selbst kreieren und bekommt ein Startgeld von 1000 Dollar. Anschließend sucht ihr euch auf der Karte ein Pokerevent das euch zusagt aus und legt los. Diese Event unterscheiden sich hauptsächlich in den Spielvarianten. weiter Lesen »


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