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31. Mai 2008
Autor: Navar

Marvel Ultimate Alliance Logo /Copyright Activision
Das Böse im Universum hat sich zu einer unheilbringenden Allianz zusammengeschlossen. Die Beschützer der Menschheit schließen sich zusammen um sich Ihnen entgegen zu stellen. Soweit so gut. Die meisten denken jetzt an Heerscharen von Orks und Goblins die gegen glänzende Ritter und Elfen in die Schlacht ziehen. Aber nein! Diesmal verkloppen Spider-Man, Wolverine, Captain America, Thor und viele andere Helden die „Masters of Evil“ unter Leitung von Viktor van Doom alias Dr. Doom.
In Marvel Ultimate Alliance dürft ihr euch ein Team aus 4 Helden zusammenstellen. Dazu könnt ihr aus bis zu 20 Marvel-Helden frei wählen. Anfangs stehen natürlich nicht alle Charaktere zur Auswahl, da manche erst freigeschaltet werden müssen. Habt Ihr euch entschieden geht es auch gleich los. Das Spielprinzip ist eigentlich wie immer. Ihr haut die Bösen auf die Mütze, löst ein paar Rätsel, besiegt Endgegner und sammelt immer schön Gold-Münzen ein um eure Ausrüstung aufzuwerten. Mit Ausrüstung sind in diesem Fall die verschieden Kostüme der Superhelden gemeint. Erhaltene Erfahrungspunkte dürft ihr auf die Fähigkeiten eures Probanden verteilen. Hierbei gibt es jedoch die Möglichkeit die Erfahrungspunkte automatisch vergeben zu lassen. Was für Gerne-Neulinge bestimmt nett und hilfreich ist. Das Level-Design und die Grafik lassen nicht meckern und auch der Umfang ist in Ordnung. Somit ist Marvel Ultimate Alliance ein solides Hack ‘n Slay.

Marvel Ultimate Alliance Doom /Copyright Activicion

Was ist aber das Besondere? Wer die Marvel Comics gerne liest wird das Spiel lieben. Es ist zwar komplett auf Englisch aber die Sprüche von Spider-Man, Deadpool, Wolverine und Co sind einfach zum schießen. Auch die Action kommt nicht zu kurz. Wer mit Comics gar nichts Anfangen kann sollte sich das Spiel vorher mal ausleihen. Es hat auf jeden Fall das Potenzial. Am meisten mach es in der Gruppe Spaß, da “Marvel Ultimate Alliance” bis zu 4 Spieler unterstützt.

Auf XBox-Live kann man sich ein kostenplichtiges Addon kaufen, in dem die neue Helden und Schurcken enthalten sind.
Nach dem Release des Spiels war es nur schwer zu bekommen. Inzwischen kann man es online für knapp 30 Euro ergattern.


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31. Mai 2008
Autor: Navar

Am 6 Juni erscheint Lost Planet als Xbox 360 Classics in der Colonies Edition. Das heisst, ein paar Kolonien zum Schnäppchenpreis. Die letzte Erinnerung unserer Hauptfigur Wayne ist der Tot seines Vaters. Es herrscht Krieg zwischen den Menschen und Akrid Aliens. Der Planet wurde durch die Aliens in eine Eiswüste verwandelt. Wayne versucht Rache für den Tot seines Vaters zu nehmen und natürlich den Planeten zu retten.

Es erwarten dich 12 Einzelspieler Missionen und ein ausgedehnter Multiplayer. So nun zur erweiterten Colonies Editon. Der neue Content verlängert zwar nicht das Spiel, erweitert ihn aber. Es gibt drei Erweiterungen im Offline-Spiel:

  • Im „Score Attack“ -Modus verfügt jeder Gegner über eine Punktezahl, die je nach dem wie ihr ihn ausschaltet steigt oder fällt.
  • Der „Trial Battle“ -Mode liefert euch sämtliche Endgegner nacheinander
  • Im „Off Limit“ –Modus seid ihr schneller, deutlich besser bewaffnet und habt unendlich viel Munition.

Die interessantesten Erweiterungen hat jedoch der Onlinemodus spendiert bekommen.

  • Im „Akrid Hunter“ –Modus dürft ihr als riesiger Akride auf die Jagd nach Menschen gehen.
  • Das Ziel im „VS Anihilator“ –Modus ist es gegnerische “Vital Suits” zu zerstören und die eigenen zu schützen.
  • „Akrid Egg“ liefert euch eine erweiterte Varianten des alt bekannten “Capture the Flag”.

Des weiteren bringt der erweiterte Onlinemodus zahlreiche Waffen, 4 neue Karten und 5 Charaktere mit.

Ein besonders Schmankerl: Mit den Erweiterungen des Content können Xbox 360-Spieler gegen PC-Nutzer antreten. Diese Feature bieten momentan noch viel zu wenige Spiele.

Fazit: Sehr gutes Spiel mit tollen Erweiterungen. Spieler die Lost Planet bereits besitzen werden vermutlich keinen Neukauf in Erwägung ziehen. Wer es noch nicht besitzt hat sollte zugreifen.


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29. Mai 2008
Autor: Navar

Bioshock ist sicherlich ein Spiel das einen vollen Preis wert ist, inzwischen ist es jedoch für 30 Euro zu haben - Wahlweise sogar in der Steelbook-Edition. Kaum ein anderes Spiel kann solche Erfolge in Punkto Grafik und Atomsphäre feiern. Das unglaublich gelungen ArtDeko-Design ist einfach faszinierend und die Grafik ist heute noch eine Referenz.

Aber nun zum Spiel selbst: Ihr befindet in einem Flugzeug über dem Atlantik auf dem Weg nach Hause. Leider klappt das nicht ganz und euer Flugzeug stürzt mitten in der Nacht ins Meer. Ihr seid nicht nur der einzige Überlebende sondern befindet euch sprichwörtlich in einem Meer voll Flammen. Die einzige Rettung vor dem Ertrinken ist ein Leuchtturm nicht weit von euch. Ein Leuchtturm mitten im Meer? Ja, aber es ist der Eingang zur Unterwasserstadt Rapture – Das gescheiterte Utopia des Andrew Ryan. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht erwähnen um denen die das Spiel noch nicht gespielt haben nicht die Spannung zu nehmen.

Zur Verteidigung habt ihr so ziemlich alles, von der Rohrzange bis zum Granatwerfer. Die Schusswaffen lassen sich im Laufe des Spiels verbessern. Dabei ist besonders nett, dass die Verbesserungen auch an der Waffe selbst sichtbar sind. Neben den „normalen“ Waffen habt ihr auch noch die vom ADAM-Konsum hervorgerufenen Superkräfte mit denen ihr Blitze schießen oder Angreifer Vereisen könnt. Auch eure Moral ist gefragt. So müsst ihr bei manchem Gegner entscheiden ob ihr sie tötet oder ihnen helft. Natürlich beeinflusst eure Handeln den Spielverlauf und das Ende.

Alles in allem ein mehr als gelungenes Game. Auf jeden Fall ein Pfichtkauf - vor allem bei dem Preis.

Hier noch ein paar Screenshots:


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